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Oderbergan der Alten Oder

Albrechtsberg Wanderung

(1 Stunde, ab/bis Marktplatz, etwas schwierig)

  • Der Weg führt zunächst 50 m Richtung Eberswalde und hinunter an die Alte Oder, wo es bis zum Ende des Weges weitergeht. Auf der anderen Seite der Alten Oder ist linkerhand die Festungsruine "Bärenkasten" zu sehen. Als hier die große "Strom"-Oder (vor ihrer Begradigung) langging, war der Wasserspiegel viel höher, so daß die Festung als Insel und Zollstation im Wasser stand.
  • Am Ende des Weges geht es rechts eine Gasse hoch bis zur Straße. Diese geht es dann einige Meter entlang, bis rechts eine gepflasterte Gasse, die links und rechts mit Efeu bewachsen ist, zum Friedhofsberg hinaufführt.
  • Hinter dem Parkplatz geht dann rechts ein Feldweg ab. Vom folgenden Weg hat man links einen schönen Blick auf die Wälder (Richtung Parstein) und voraus auf den Kirchturm und den Telekom-Turm.
  • Der zweite und letzte Feldweg, der rechts abgeht, führt nach wenigen Metern an einer kleinen Anhöhe vorbei, auf der linkerhand ein Kriegerdenkmal zu sehen ist. Darauf folgt links der Abgang in die Altstadt - gehen sie aber geradeaus weiter, bis der Weg an einer Abwärtstreppe endet.
  • Rechts ist jetzt der Burggraben der sagenumwogenen Albrechtsburg zu sehen. Hier ist auch der Weg, der zum Aussichtspunkt auf dem Albrechtsberg führt.
  • Vom Aussichtspunkt, wo mehrere Bänke zum verweilen einladen, hat man den ganzen Tag über einen wunderschönen Überblick über Oderberg und in der Ferne links bis nach Polen und rechts bis Hohenfinow und den Oderberger See. Die Blickrichtung ist nach Süden. Der Aussichtspunkt ist gut windgeschützt.
  • Für den Rückweg gibt es zwei Möglichkeiten: einmal über die oben erwähnte Gasse in die Altstadt (Angermünder Straße) und vorbei an Kieslinger's Kaffeestube oder die Treppe neben dem Aussichtspunkt direkt hinunter bis zum Marktplatz.

Übernommen von oderberg.info/albrechtsberg.php · Textstand 29.1.2020